| Exkurs Ereigniskorrelierte Potentiale Ein EKP stellt die elektrischen Potentiale am Gehirn dar, welche man vor, während und nach einem psychischen Ereignis am EEG (Messung der elektrischen Aktivität des Gehirns) ablesen kann. Bei automatischer Informationsverarbeitung sind die positiven (P) und negativen (N) Amplituden kleiner als bei Aufmerksamkeit. An der N2 kann man die sogenannten Mismatches ablesen, wenn ein Reiz vom vorangegangenen verschieden ist. Die Amplitude P3 (bei ca. 300ms - der Zeitpunkt entspricht auch der Bewußtseinsschwelle) ist höher, wenn eine Erwartungsverletzung auftrat (vgl. Birbaumer & Schmidt 1996; S. 487-489, 516, 534-535). Literatur Birbaumer, N., Schmidt, R.S. (1996). Biopsychologie. Berlin: Springer. |
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